Ausgabe November 2025
Wachstum im Wandel:
Wie neue Handels- und Entwicklungsmodelle die globale Ordnung verschieben
Die letzten Änderungen im Welthandel verdeutlichen eine schnelle Regionalisierung, die zunehmende Bedeutung digitaler Systeme und eine klare Neigung zu marktregulatorischen Prinzipien, die auf Nachhaltigkeit abzielen. Mit Hilfe digitaler Technologien und KI-gestützter Handelslösungen können die Kosten für Transaktionen gesenkt und die Transparenz erhöht werden. Zudem wird es kleineren Volkswirtschaften möglich, an globalen Wertschöpfungsketten teilzuhaben. Ökologische Kriterien wie CO₂-Bepreisung, grüne Anleihen und nachhaltige Lieferketten gewinnen gleichzeitig an strategischer Bedeutung und beeinflussen die Wettbewerbsfähigkeit von Staaten und Unternehmen gleichermaßen.
Gleichzeitig nehmen die Bestrebungen großer Schwellenländer zu, alternative Entwicklungs- und Handelsstrukturen zu schaffen. Instrumente wie lokale Währungsabrechnung, alternative Reservepools und regionale Infrastrukturkorridore stehen in diesem Kontext im Fokus, da sie darauf abzielen, monetäre Abhängigkeiten zu verringern und langfristige wirtschaftliche Stabilität zu fördern. Der Trend zu stärker vernetzten regionalen Handelsräume – wie in Afrika, Asien und Teilen des Nahen Ostens – verdeutlicht ebenfalls, dass wirtschaftliche Souveränität zunehmend durch regionale Integration und resiliente Lieferketten bestimmt wird.
In diesem Zusammenhang kommt neuen Ansätzen der Entwicklungsfinanzierung eine größere Bedeutung zu. Projekte, die elementare wirtschaftliche Voraussetzungen schaffen – wie etwa Energieversorgung, Wasserinfrastruktur und Transportnetze –, haben besonders große Bedeutung. Dank solcher Investitionen können Volkswirtschaften auch kleinere Unternehmen fördern, Engpässe beseitigen und die industrielle Basis erweitern. Projekte von regionaler Dimension, wie etwa im Bereich Wasser oder Energie, aber auch interstaatliche Korridore, fördern den Handel, schaffen Jobs und sorgen für eine bessere Verteilung wirtschaftlicher Chancen in den jeweiligen Regionen.
Gleichzeitig treten Herausforderungen auf: Die wachsende institutionelle Vielfalt erfordert eine kohärente Koordination, die Vielzahl politischer Interessen muss in Einklang gebracht werden, und der Ausbau regionaler Infrastruktur benötigt erhebliche Ressourcen sowie eine klare Ausrichtung an lokalen Bedürfnissen. Wesentlich ist, dass Entwicklungsinitiativen nicht ohne Berücksichtigung der betroffenen Gesellschaften beschlossen werden, sondern lokale Mitwirkung, regionale Prioritäten und langfristige Selbstbestimmung im Zentrum stehen.
Für Investoren, die auf diese strukturellen Veränderungen setzen möchten, ist ein breit diversifizierter Indexfonds mit Fokus auf afrikanische und globale Schwellenländer eine gute Option – wie zum Beispiel ein ETF auf MSCI Emerging Markets Africa & Middle East, der von dem wachsenden Handels- und Infrastrukturpotenzial dieser Regionen profitieren kann.
Gleichzeitig nehmen die Bestrebungen großer Schwellenländer zu, alternative Entwicklungs- und Handelsstrukturen zu schaffen. Instrumente wie lokale Währungsabrechnung, alternative Reservepools und regionale Infrastrukturkorridore stehen in diesem Kontext im Fokus, da sie darauf abzielen, monetäre Abhängigkeiten zu verringern und langfristige wirtschaftliche Stabilität zu fördern. Der Trend zu stärker vernetzten regionalen Handelsräume – wie in Afrika, Asien und Teilen des Nahen Ostens – verdeutlicht ebenfalls, dass wirtschaftliche Souveränität zunehmend durch regionale Integration und resiliente Lieferketten bestimmt wird.
In diesem Zusammenhang kommt neuen Ansätzen der Entwicklungsfinanzierung eine größere Bedeutung zu. Projekte, die elementare wirtschaftliche Voraussetzungen schaffen – wie etwa Energieversorgung, Wasserinfrastruktur und Transportnetze –, haben besonders große Bedeutung. Dank solcher Investitionen können Volkswirtschaften auch kleinere Unternehmen fördern, Engpässe beseitigen und die industrielle Basis erweitern. Projekte von regionaler Dimension, wie etwa im Bereich Wasser oder Energie, aber auch interstaatliche Korridore, fördern den Handel, schaffen Jobs und sorgen für eine bessere Verteilung wirtschaftlicher Chancen in den jeweiligen Regionen.
Gleichzeitig treten Herausforderungen auf: Die wachsende institutionelle Vielfalt erfordert eine kohärente Koordination, die Vielzahl politischer Interessen muss in Einklang gebracht werden, und der Ausbau regionaler Infrastruktur benötigt erhebliche Ressourcen sowie eine klare Ausrichtung an lokalen Bedürfnissen. Wesentlich ist, dass Entwicklungsinitiativen nicht ohne Berücksichtigung der betroffenen Gesellschaften beschlossen werden, sondern lokale Mitwirkung, regionale Prioritäten und langfristige Selbstbestimmung im Zentrum stehen.
Für Investoren, die auf diese strukturellen Veränderungen setzen möchten, ist ein breit diversifizierter Indexfonds mit Fokus auf afrikanische und globale Schwellenländer eine gute Option – wie zum Beispiel ein ETF auf MSCI Emerging Markets Africa & Middle East, der von dem wachsenden Handels- und Infrastrukturpotenzial dieser Regionen profitieren kann.