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Technologieeinbruch und Rezessionsängste treiben Marktvolatilität an

Technologieeinbruch und Rezessionsängste treiben Marktvolatilität an

Infolge der Furcht vor einer Rezession sind die Aktien im US-Technologiesektor und in weiteren Branchen erheblich gesunken. Die Rückgänge bei den Renditen 10-jähriger US-Staatsanleihen spiegeln die Besorgnis über einen möglichen Konjunkturrückgang wider. Am 10. März verzeichnete der Nasdaq 100 den größten Tagesverlust seit 2022, während der S&P 500 um mehr als 8 % unter seinen Höchststand fiel.

Die „Magnificent Seven“, darunter Tesla und Nvidia, erlitten erhebliche Verluste. Auch die Aktien der Fluggesellschaften, darunter Delta Airlines, fielen aufgrund des schwächeren Verbrauchervertrauens und der dadurch getrübten Prognosen. Der VIX kletterte auf 22, während auch der Wert von Bitcoin weiter sank.

Die „Magnificent Seven“ erlitten erhebliche Rückgänge, darunter Tesla und Nvidia.

Die Nachfrage nach sicheren Anlagen wie dem Schweizer Franken und dem japanischen Yen ist gestiegen. Marktvolatilität wurde durch Zölle und politische Unsicherheit verursacht.

Einige Ökonomen sind der Ansicht, dass es möglich ist, eine sich abzeichnende Rezession in Amerika zu verhindern, trotz aktueller politischer Unsicherheiten. Goldman Sachs hat die Wachstumsprognose für 2025 nach unten korrigiert und die Wahrscheinlichkeit einer Rezession auf 20 % angehoben.

Angesichts des florierenden Arbeitsmarktes und der Inflation könnte die US-Notenbank die Zinsen stabil halten, während manche Analysten eine Zinssenkung erwarten. Allerdings könnte ein kräftiger Rückgang der Aktienkurse ihre Entscheidung beeinflussen.

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